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Playstation 3   

Kategorie Action
Sprache Deutsch (Unbekannt), Englisch
Handbuch Deutsch
Untertitel Deutsch
Freigabe ab 18 Jahren
Zustand Gebraucht in Top-Zustand
EAN 4020628087470

Fr. 10.90

Artikelbeschreibung

"Ein Paradies... zum Sterben schön": Terror. Gewalt. Wahnsinn. Chaos. Ein Urlaubsparadies wird zur Hölle. Eine tropische Insel fällt nach einem geheimnisvollen Zombie-Ausbruch ins totale Chaos. Abgeschnitten vom Rest der Welt, bleiben dem Spieler nur zwei Dinge: Um sein Leben zu kämpfen und einen Fluchtweg von der Insel zu finden.

Screenshot: Dead Island

Eine tropische Insel fällt nach einem geheimnisvollen Zombie-Ausbruch ins totale Chaos

In einer offenen Welt auf einer tropischen Insel geht es für den Spieler gegen Horden unterschiedlicher Zombies, die er in spannenden und blutigen Missionen rund um das ehemalige Urlaubsparadies bekämpft. Schusswaffen und Munition sind Mangelware in der abgeschiedenen Idylle, so dass der Spieler auf jeden erdenklichen Gegenstand zurückgreifen muss, der sich irgendwie als Waffe eignet, um sich im Nahkampf gegen die Zombies zu wehren. Diese behelfsmäßigen Waffen kann er mit Hilfe von Dingen, die er auf seinem Weg über die Insel findet, zu immer wirkungsvolleren Zerstörungswerkzeugen umfunktionieren.

Neben knallharter Action bietet Dead Island aber auch klassische Rollenspielelemente. So kann der Spieler eine der unterschiedlichen Charakterklassen nach seinen Vorlieben weiterentwickeln und im Kampf gegen die mutierten Inselbewohner immer neue Fähigkeiten und Taktiken entwickeln. Im Koop-Modus können bis zu drei weitere Spieler nahtlos in das Spiel einsteigen und zusammen die Zombie-Horden dezimieren.

Screenshot: Dead Island

Dem Spieler bleibt nur, um sein Leben zu kämpfen und einen Fluchtweg von der Insel zu finden

Dead Island verwendet die Chrome Engine 5, die neueste Version von Techlands gefeierter Spieleengine. Sie sorgt dafür, dass das tropische Inselparadies und seine tödlichen Bewohner auch optische Glanzlichter setzen.

gamestar.de

„Dead Island funktioniert wie ein klassisches Rollenspiel. Man versorgt uns mit Aufträgen, belohnt uns für die erfolgreiche Ausführung mit Geld, Hieb- oder Stichwerkzeug und dann und wann sogar mit Plänen für reichlich abgefahrene Selbstbauwaffen. Obendrauf addieren sich Erfahrungspunkte, die sich in Talentpunkten sammeln, die wir dann in besondere Fähigkeiten investieren. Wollen wir Schlösserknacken lernen, um die überall rumstehenden abgesperrten Truhen öffnen zu können? Darin lagern immerhin oft besonders wertvolle Waffen. Oder wollen wir lieber mehr Schaden zufügen? Oder alternativ vielleicht doch lieber weniger Aufmerksamkeit bei den Hirnschlürfern hervorrufen? …

Screenshot: Dead Island

Außer im Kampf gegen Horden unterschiedlicher Zombies ...

Dead Island setzt auf eine hübsche Gegnermischung. Wir finden den klassischen langsamen Schlurfzombie genauso wie den superschnellen Sprintzombie. Dann gibt’s noch den Schlägertypen, langsam, aber ungemein stark und deswegen hoch gefährlich. Dann und wann treffen wir auch auf eine explodierende Variante, der man tunlichst nicht zu nah kommen sollte. Oder auf Giftgas versprühende Untote. Oder auf brennende. Bis auf die besonders starken Varianten lassen sich die Zombies im Regelfall flott niederstrecken. Ob nun mit Machete oder Hammer oder selbstgebauter Kettensäge. Man sollte nur tunlichst darauf achten, sich nicht von einer großen Gruppe einkesseln zu lassen, denn dann ist man schneller hinüber als man »Verdammte Axt!« sagen kann. …

Der Entwickler Techland hat nicht nur unterschiedlichste Zombietypen auf Banoi gepackt, auch in der Optik gibt’s bei den Untoten eine schöne Vielfalt. Klar, dass man bei den unzähligen Gehirnfressern irgendwann mal jedes Modell mehrfach gesehen hat, aber immerhin wird man nicht an jeder Ecke von den immer gleichen Klongegnern angenagt. Auch bei den friedlichen NPCs wartet das Spiel mit individuellen und lebensecht entworfenen Gesichtern auf …

Screenshot: Dead Island

... muss sich der Spieler auch in spannenden und blutigen Missionen beweisen

Dead Island ist hinter seiner Action-Fassade ein erstaunlich umfangreiches und tiefes Spiel. Auch wenn man’s natürlich simpel angehen und sich auf die Hauptstory sowie die Einkaufswaffen von den Händlern beschränken kann. Wer sich allerdings daran macht, Zeugs für Selbstbau-Waffen zu sammeln und den Zombies auch mal mit Molotov-Cocktails und anderen Helferlein auf den Pelz rückt, erlebt eine gehörige spielerische Bandbreite, die über lange Zeit motiviert.“

pcgames.de

„Nach dem Intro und der Wahl eines von drei Schwierigkeitsgraden dürft ihr euch aus vier Insulanern euren Protagonisten aussuchen – die drei anderen Charaktere stehen euch auf Wunsch über Netzwerk oder Internet als menschliche Koop-Partner zur Seite; KI-gesteuerte Spieler gibt es nicht.

Screenshot: Dead Island

Neben knallharter Action bietet Dead Island auch klassische Rollenspielelemente

Zur Wahl stehen der ehemalige Spitzensportler Logan, der schwer mit Edelmetall behängte Hip-Hopper Sam B, der weibliche Bodyguard Purna und die schlagfertige Rezeptionistin Xian Mei – alle mit unterschiedlichen Werten in Ausdauer, Geschwindigkeit und Gesundheit sowie mit jeweils eigenen Fähigkeitsbäumen. Diese Rollenspielanleihe ermöglicht es euch, euren auserwählten Überlebenden im Spielverlauf so zu formen, dass er möglichst gut zu eurem Spielstil passt.

Allzu tief geht das System dann aber auch wieder nicht, die relevanten Verbesserungen finden hauptsächlich in den Bereichen Nahkampf, Angriffe mit Wurfgeschossen und Schusswaffenbeherrschung statt. Dass für solch ein Verbesserungssystem Erfahrungspunkte, Charakterlevels und Stufenaufstiege obligatorisch sind, dürfte sich von selbst verstehen –im Spiel werden kritische Treffer, Knochenbrüche und ähnliche Aktionen mit Punkteinblendungen und entsprechenden Gutschriften auf eurem Erfahrungspunktekonto belohnt. Besondere Herausforderungen wie "Trenne 100 Köpfe ab" oder "Töte 50 Feinde mit einem Fahrzeug" laden außerdem dazu ein, herumzuexperimentieren. …

Bleibt bei all dem Rollenspielgedöns denn überhaupt Platz für ausreichend Action? Aber ja doch! Zwar solltet ihr immer auf Quests und Sammelkram achten, im Grunde ist Dead Island aber ein einziges – entschuldigt bitte die "erwachsene" Wortwahl – Schlachtfest. Die meiste Zeit verbringt ihr darin mit Tritten und Nahkampfangriffen; Munition für Pistolen, Schrotflinten und Ähnliches ist vor allem in den ersten Spielstunden notorisch knapp, weswegen Schießereien die Ausnahme sind. Praktischerweise kann jedes Teil, das ihr als Waffe einsetzt, auch geworfen werden, was bei Messern und Beilen sicherlich sinnvoller ist als bei Paddeln oder Besenstielen. Einmal geworfene Gegenstände sammelt ihr entweder nach dem Gefecht wieder ein oder zieht sie bei Bedarf kurzerhand aus vorher damit getroffenen Gegnern – ganz unabhängig davon, ob jene tot tot oder noch lebendig tot sind.“

Features:
  • Knallharter Nahkampf: Fokus auf Nahkampf mit zahllosen Waffen; Paddel, Eisenrohre oder Feueräxte - zum Überleben ist jedes Mittel recht
  • Einzigartiges Setting: Weiße Strände, traumhafte Pool-Landschaften und ein 5-Sterne-Hottel in mitten von Palmen stehen im Gegensatz zum Zombie-Terror
  • 4-Spieler-Koop-Modus: Gemeinsam mit bis zu 3 Freunden im nahtlosen "drop in, drop out" Koop-Modus spielen
  • Sammeln & Basteln: Waffen und Gegenstände finden, miteinander kombinieren

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