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PC    Windows 2000    Windows 98    Windows Me    Windows Vista    Windows XP   

Kategorie Action, Strategie
Freigabe ab 16 Jahren
Zustand Gebraucht in Top-Zustand
EAN 4260125230140

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Artikelbeschreibung

Hast du dich jemals gefragt, was passiert wäre, wenn Amerika und Deutschland im Zweiten Weltkrieg gemeinsame Sache gemacht hätten? Oder Italien an der Flanke der Russen in Frankreich einmarschiert wäre? Mit War Leaders: Clash of Nations findest du es heraus! Denn in diesem einzigartig komplexen Mix aus Runden- und Echtzeitstrategie schreibst du die staubigen Geschichtsbücher ab 1939 am PC neu. Du übernimmt am PC die Rolle eines der sieben historischen Kriegsherrn des Zweiten Weltkriegs! Und hast das Schicksal der Welt in der Hand. Neben der Wahl des Anführers ermöglicht das Spiel auch die Kontrolle über berühmte Generäle, große Helden und die gewaltige Kriegsmaschinerie. Wo andere Strategiespiele aufhören, fängt War Leaders: Clash of Nations erst an. Denn neben Schlachttaktik tragen auch Diplomatie, Handel sowie Spionage und Sabotage zum Erfolg oder Misserfolg der eigenen Nation bei. Die Schauplätze umfassen alle Fronten des Zweiten Weltkriegs und verschlagen Hobby-Feldherren sogar in die aufwändig nachgebildeten Metropolen Paris, London, Washington, Tokio, Moskau, Rom oder Berlin. Der Genremix aus Management und Strategiespiel sowie die große Handlungsfreiheit machen War Leaders zur wohl umfassendsten Weltkriegssimulation aller Zeiten. 175 Territorien können rund um die Welt beherrscht werden und man hat volle Kontrolle über Ressourcen, Produktion, Forschung und Entwicklung sowie Truppenbau. Die Kriegsherren I (Hideki Tojo – Japan; Charles de Gaulle – Frankreich) Hideki Tojo – Japan Hideki Tojo wurde am 30. Dezember 1884 geboren. Als Sohn eines Armee-Offiziers studierte er an der Reichs-Militär-Akademie in einem Umfeld, in dem der Annäherung des Landes und der Streitkräfte an den Westen uralte japanische Militärtraditionen gegenüberstanden. Seine Haltung wurde immer von tiefen militärischen und nationalen Überzeugungen bestimmt, die das Konzept eines Krieges ohne Kompromisse befürworteten. Diese Ideale brachten ihn dazu, sich Tosei-Ha anzuschließen, einem geheimen Militär-Zirkel mit einem national-reformerischen Manifest. Von Anfang an erwies sich Tojo als ein charismatischer Anführer, der in den Rängen der Armee hohes Ansehen genoss. Er war der Architekt der mandschurischen Invasion und nahm 1935 an den Kämpfen gegen die chinesischen Streitkräfte teil. Im Jahr 1937 koordinierte er an diesem Kriegsschauplatz als General die Militär-Operationen, als er zum Vizepräsidenten des Kriegsministeriums berufen wurde. Der Einfluss und die Macht der oben genannten Geheimgesellschaft Tosei-Ha wirkte sich positiv auf Tojos erfolgreiche Karriere aus. Sein unaufhaltsamer Aufstieg führte ihn über die Beteiligung an einem Projekt zur Schaffung einer von Japan angeführten, prosperierenden asiatischen Welt direkt in die japanische Politik. Charles de Gaulle – Frankreich Geboren am 22. November 1890 in Lille als Sohn einer konservativen katholischen Familie. Seine Ausbildung begann er am Pariser Collège Stanislas und für kurze Zeit auch in Belgien. Aufgewachsen in einer von tiefem Patriotismus geprägten Atmosphäre, trat er in die Militär-Akademie St. Cyr ein, die er 1912 nach vier Jahren als Leutnant beendete, um sich dem 33ten Infanterie-Regiment in Arràs anzuschließen. Im Ersten Weltkrieg stieg de Gaulle in den Rang eines Adjutanten auf, wurde schwer verwundet und 1916 bei Verdun von den Deutschen gefangen genommen – eine Erfahrung, die ihn nachteilig beeinflusste. De Gaulle erwies sich als intelligenter und engagierter Offizier, der sich mit seinem Eifer zuweilen Schwierigkeiten mit seinen Vorgesetzten einhandelte. Nach dem Ende des Krieges wurde er in Polen zur Unterstützung des Landes im Krieg gegen die Sowjetunion als Infanterie-Ausbilder eingesetzt. In dieser Zeit beeindruckten ihn besonders Vorlesungen über gepanzerte Fahrzeuge. Nach seiner Rückkehr nach Frankreich lehrte er an der École Militaire und schrieb Abhandlungen über die Veränderungen während des Ersten Weltkrieges. Sein größtes Werk ist sein „Vers l'Armée de Métier“, in dem er die Idee einer mechanisierten Berufsarmee mit starken Panzerverbänden verteidigte. Diese Projekte waren denen von Fuller in Großbritannien und Guderian in Deutschland vergleichbar. Zwischen 1932 und 1937 war de Gaulle Generalsekretär im Nationalen Verteidigungsrat und lehnte eine auf statischer Verteidigung setzende Politik ab. Diese stand in krassem Widerspruch zu seinen Plänen für die Motorisierung der Streitkräfte und eine schlagkräftige Luftunterstützung. De Gaulle steht für die Modernisierung des Militärwesens, basierend auf den Erfahrungen aus dem Ersten Weltkrieg, und für eine effiziente Verteidigung Frankreichs und seiner Interessen. Die Kriegsherren II (Benito Mussolini – Italien; Frank Delano Roosevelt – USA) Benito Mussolini – Italien Geboren am 29. Juli 1883 im norditalienischen Dovia di Predappio bei Forli, schloss der Sohn eines Schmieds und einer Lehrerin zunächst seine Ausbildung als Lehrer ab. 1910 begann er seine politische Karriere in der Sozialistischen Partei und erlangte außerdem Bekanntheit durch seine journalistischen Arbeiten. Diese entpuppten sich als seine wahre Berufung, als er zum Leiter von „L'Avanti“, dem offiziellen Sprachrohr der Sozialistischen Partei Italiens, ernannt wurde. Bis 1915 hatte sich seine Einstellung in einen radikalen Nationalismus gewandelt, und er verteidigte den Eintritt Italiens in den Ersten Weltkrieg an der Seite seiner Verbündeten. Im November desselben Jahres gründete er „Il Popolo d'Italia“ und wurde daraufhin aus der Sozialistischen Partei ausgeschlossen. Die Zeitung genoss einen beachtlichen redaktionellen Erfolg. Nach Kriegsausbruch wurde Mussolini eingezogen, in der Schlacht verwundet und zum Korporal befördert. Die Instabilität und Unsicherheit, die Italien nach dem Krieg erlebte, und die Unzufriedenheit mit dem Ausgang des Krieges begünstigten die Bildung von Gruppierungen aus Kriegsveteranen mit stark nationalistisch geprägtem Denken. Zusammen mit Mitgliedern solcher Gruppierungen gründete Mussolini „Il Fascio“, eine politische Gruppe, die es sich zum Ziel setzte, durch die offene Ablehnung der sozialistischen Alternative den demokratischen Parlamentarismus im kapitalistischen System zu Fall zu bringen. Im Jahr 1922 konfrontiert mit einem Verfall der politischen und öffentlichen Ordnung, unternahmen Mussolinis Anhänger einen „Marsch auf Rom“, nach dem König Victor Emanuel III ihn mit der Bildung einer neuen Regierung beauftragte. Die folgenden Jahre waren geprägt von politischen Veränderungen: Das demokratische Parlament wurde durch die „Kammer der Fasci und der Korporationen“ ersetzt und die wirtschaftliche Unabhängigkeit realisiert. In seiner Außenpolitik machte Mussolini territoriale Ansprüche Italiens geltend, die in seiner Proklamation des Imperiums und einem Überfall auf Äthiopien offenbar wurden. 1938 schloss Mussolini mit der Unterzeichnung des „Stahlpakts“ eine strategische Allianz mit Deutschland. Frank Delano Roosevelt – USA Am 30. Januar 1882 in Hyde Park, New York, als Sohn der Familie eines reichen New Yorker Geschäftsmanns geboren, genoss Roosevelt eine privilegierte Kindheit. Er war sportlich sehr aktiv und reiste mehrmals nach Europa, um Deutsch und Französisch zu lernen. Seine Schullaufbahn begann an der Groton School, deren Rektor ihn zum sozialen öffentlichen Dienst für Bedürftige hinführte. Nach Groton wechselte Roosevelt an die Harvard University, wo er 1904 seinen Arts-Abschluss machte. An der Columbia University studierte er außerdem Jura, brach das Studium aber vor dem Abschluss ab. 1918 begann er seine politische Karriere bei den Demokraten und 1912 ernannte ihn Präsident Wilson zum Unterstaatssekretär im Marineministerium. In dieser Funktion versuchte er, die Marine auszubauen und eine Personalreserve für Kriegszeiten zu schaffen. Als die Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg eintraten, wurde Roosevelt zum stellvertretenden Marineminister ernannt. In seinem neuen Amt bestand er auf dem Ausbau der Marine und zeigte großes Interesse an der U-Boot-Kriegführung. Nachdem er von diesem Posten zurückgetreten war, opponierte er gegen den Abbau der Marine und scheiterte bei dem Versuch, sich als Vize-Präsident wählen zu lassen. 1921 erkrankte er schwer an Poliomyelitis. 1928 nahm er seine politische Karriere wieder auf und wurde zunächst zum Gouverneur von New York gewählt, 1932 dann zum Präsidenten der Vereinigten Staaten. Mit der Politik des „New Deal“ kämpfte Roosevelt gegen die verheerenden Folgen der Wirtschaftsdepression von 1929 an, investierte in die Infrastruktur und verstärkte den staatlichen Einfluss auf Wirtschaft und soziale Dienste. Auf dem internationalen Parkett setzte er sich für die Vormachtstellung der USA ein und traf Maßnahmen zur Vermeidung eines neuen globalen Konflikts. Die Kriegsherren III (Winston Churchill – Vereinigtes Königreich; Joseph Stalin – UdSSR) Winston Churchill – Vereinigtes Königreich In Blenheim Palace am 30. November 1874 als Sohn von Lord Randolph Churchill und einer amerikanischen Mutter geboren. Nach dem Besuch der angesehenen Harrow School trat Churchill in die Sandhurst Militär-Akademie ein und schloss als Kavallerie-Offizier ab. Er nahm teil an Militär-Operationen im Sudan, in Indien und im Burenkrieg. Damals arbeitete er als Kriegsberichterstatter und kämpfte als Soldat. Durch seine journalistische Arbeit erlangte er genügend Bekanntheit, um seine politische Karriere in der Konservativen Partei aufzunehmen. Sein politischer Stern ging auf, als er 1904 zu den Liberalen wechselte, weil er im Gegensatz zur rigiden Zollpolitik der Konservativen von der Notwendigkeit freier Märkte überzeugt war. Nach mehreren anderen wichtigen Positionen wurde er 1911 zum ersten Lord der Admiralität ernannt. In diesem Amt modernisierte er die Streitkräfte und bezog dabei technische Neuentwicklungen mit ein. Im Ersten Weltkrieg war er zu einem großen Teil für das „Gallipoli“-Disaster verantwortlich. Infolgedessen verließ er die Regierung, ohne sein Mandat als Parlaments-Abgeordneter niederzulegen, trat wieder in die Armee ein und kämpfte an der Westfront. 1917 kehrte er als Rüstungsminister in die Politik zurück und nach Kriegsende übte er sowohl das Amt des Kriegsministers als auch des Luftfahrtministers aus. Er war bekannt dafür, dass er die russische Weiße Bewegung gegen die Bolschewiken unterstützte und versuchte, die Militärausgaben zu senken. 1924 kehrte er in die Reihen der Konservativen zurück und wurde ein erfolgloser Finanzminister. In den 30er Jahren machte er mit seinem literarischen Werk von sich reden, das in seiner Jugendzeit entstanden war. Churchill warnte vor der Gefahr, die durch Hitler-Deutschland drohte und hatte eine sehr kritische Haltung gegenüber der Beschwichtigungspolitik der britischen Regierung. Als brillanter Redner gelang es ihm, den Willen der Briten zu wecken, dem Feind entgegenzutreten, um auf der Welt ausgewogene Machtverhältnisse zu schaffen. Joseph Stalin – UdSSR Geboren am 18. Dezember 1879 im georgischen Gori. Nach dem Abschluss der Schule blieb ihm eine Universitätsausbildung verwehrt. Deshalb trat er in das orthodoxe Priesterseminar in Tiflis ein, wo seine revolutionäre Ruhelosigkeit und seine literarischen Aktivitäten ihren Anfang nahmen. 1889 verließ er das Seminar ohne Ordination. Bis 1917 beteiligte er sich an revolutionären politischen Umtrieben in seiner Heimat Georgien, wurde in dieser Zeit zweimal in Sibirien interniert und schließlich ins Exil geschickt. Ausgeschlossen vom Militärdienst, nahm er nicht am Ersten Weltkrieg teil. 1917, im Jahr der Oktoberrevolution, war er bereits ein Mitglied des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei und Herausgeber des Parteiorgans „Pravda“. Zwischen 1917 und 1923 war er Volkskommissar für Nationalitätenfragen und wurde u. a. Befehlshaber der Roten Armee während des Bürgerkriegs und des Polnisch-Sowjetischen Kriegs. Im Jahr 1922 ernannte man ihn zum Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Russlands – aus dieser Position heraus riss er 1924 nach dem Tod Lenins die Macht an sich. Sein politisches und ideologisches Programm stand unter dem Motto „Sozialismus in einem Land“ und im Widerspruch zu anderen politischen Strömungen wie Trotzkis Idee einer Weltrevolution. Seine Wirtschaftspolitik war gekennzeichnet durch Kollektivierung und die Industrialisierung des Landes mit weit reichenden demografischen und sozialen Auswirkungen. Seine Fünf-Jahres-Pläne zielten darauf ab, eine stabile und industrialisierte Wirtschaft zu schaffen. Die sowjetische Außenpolitik konzentrierte sich darauf, einen territorialen Puffer gegen jegliche Invasion in die Gebiete innerhalb der nach dem Ersten Weltkrieg festgelegten Grenzen abzuwehren. Darüber hinaus überwachte sie die Aktivitäten der Kommunistischen Partei in der ganzen Welt. Features: * Alle Fronten des Zweiten Weltkriegs in einem Strategiespiel * Der gesamte Globus als gigantische Spielwelt * 175 Territorien – von Australien über Amerika bis Russland * Regieren Sie die 7 wichtigsten Nationen des Zweiten Weltkriegs * Über 250 detailgetreu nachgebildete Einheiten, vom mächtigen Königstiger bis hin zum wendigen Düsenjet Meteor * Volle Kontrolle über den gesamten Staatsapparat – vom Truppenbau, Forschung bis zum Handel * Frei wählbare historische Genauigkeit * Völlig offener Kriegsausgang * Fließende Tag-/Nachtwechsel * Passen Sie Ihre Strategie dem Wetter an Systemvoraussetzungen: Minimum: * Windows 98/ME/2000/XP/Vista * Pentium 4 ab 2,0 GHz * Arbeitsspeicher: 512 MB RAM * Grafikkarte mit 128 MB (DirectX 9.0c kompatibel) * DirectX-kompatible Soundkarte und DVD Rom Laufwerk Empfohlen: * Windows XP/Vista * Pentium 4 ab 2,4 GHz * 1 GB Arbeitsspeicher oder besser * DirectX-kompatible Grafikkarte mit 256 MB (ab NVIDIA FX 7600/ATI X1600) * DirectX-kompatible Soundkarte und DVD Rom Laufwerk

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