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DVD   

Kategorie Komödie
Darsteller Monica Potter, Freddie Prinze Jr., Shalom Harlow
Regie Mark S. Waters
Ländercode 2
Laufzeit 83 Minuten
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch, Englisch, Bulgarisch, Dänisch, Finnisch, Griechisch, Hebräisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch, Polnisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch
Bildformat Dolby, PAL, Surround Sound
Freigabe ab 12 Jahren
Zustand Gebraucht in Top-Zustand
EAN 5050582046557

Fr. 4.90

Artikelbeschreibung

Das Fenster geht zwar nicht zum Hof hinaus in Mark Waters Hals über Kopf, aber was die junge Kunstrestaurateurin Amanda sieht, als sie von ihrer Wohnung aus zu ihrem Angebeteten herübersieht, ist nicht weniger beunruhigend als in Hitchcocks Thriller. Sie glaubt zu sehen, dass der charmante Jim Winston, der Mann ihrer Träume, eine andere Frau ersticht. Ein Verdacht, der sie nahezu wahnsinnig macht und der einer bis dahin recht konventionellen romantischen Komödie um Singles und Supermodels in New York einen unerwarteten Dreh gibt.

Mark Waters und seine beiden Drehbuchautoren, Ron Burch und David Kidd, spielen mit den typischen Elementen der Romanze, sie zitieren sie mit einem sehr deutlichen Augenzwinkern. Schon in dem Moment, in dem man Amanda (Monica Potter), die bisher nie Glück hatte mit den Männern und sich lieber in die akribische Restauration alter Kunstwerke flüchtet, und Jim (Freddie Prinze jr.), dessen jungenhaftes Lächeln eine Natürlichkeit verspricht, die unter den reichen und erfolgreichen Endzwanzigern der Metropole selten geworden ist, zum ersten Mal zusammen sieht, gibt es keinen Zweifel, die beiden sind füreinander bestimmt. Doch in den romantischen Komödien der 90er-Jahre sind so ziemlich alle möglichen Komplikationen schon einmal durchgespielt worden, die dem Glück eines solchen Paares im Wege stehen können, also wendet sich Mark Waters anderen Genres zu und verknüpft sie zu einer mal ziemlich derben, mal dezent bissigen Posse.

Nicht alles geht auf in Hals über Kopf, aber man hat seinen Spaß, wenn die an Ally McBeal erinnernde Amanda als Untermieterin in das Luxusappartement von vier Supermodels zieht, die sogleich versuchen, das Leben der Restaurateurin auf den Kopf zu stellen. Auch die Elemente aus Das Fenster zum Hof machen sich recht gut in dieser eigenwilligen Mischung, nur mit Anleihen aus Filmen wie Verrückt nach Mary übertreiben es Waters und seine Autoren etwas. Die drastischen Gags und Zoten rund um Toiletten und einen ziemlich großen Hund passen nicht so recht zu dem angenehm altmodischen Screwball-Ton, den gerade die ruhigen Szenen zwischen Monica Potter und Freddie Prinze jr. haben. --Sascha Westphal

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