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DVD   

Kategorie Thriller, Horror
Darsteller Jared Padalecki, Danielle Panabaker, Aaron Yoo, Derek Mears, Nana Visitor
Regie Marcus Nispel
Ländercode 2
Laufzeit 93 Minuten
Sprache Deutsch, Englisch, Türkisch
Untertitel Deutsch, Englisch, Türkisch
Bildformat Dolby, PAL, Surround Sound, Farbe, Anamorph
Freigabe ab 18 Jahren
EAN 4010884539424

Fr. 4.90

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Artikelbeschreibung

Alle Jahre wieder ist es soweit und es findet sich ein Freitag, der Dreizehnte. Nicht nur dieser gespenstische Tag hat Tradition, sondern auch das Wiederbeleben von Horrorklassikern wie Sean S. Cunninghams "Freitag der 13." aus dem Jahre 1980. Das Motiv des Killers im Wald ist uralt, schließlich hat man es schon in der Kinderstube durch Märchen wie das vom Rotkäppchen eingeimpft bekommen. Dass heutige Versionen blutiger ausfallen, verwundert dabei nicht. "Freitag der 13." scheint in dieser Hinsicht, wie viele Remakes, neue Maßstäbe setzen zu wollen, und man muss zugeben, an Gore fehlt es der Mord-Orgie nicht. Die Todesarten sind zwar nicht allzu einfallsreich aber umso effektiver und brutaler. Hinzu kommen die üblichen Klischees wie kreischende Teenager mit knackigen Dekolletees in Hotpants oder Bikini. Wem das gefällt, der ist hier richtig aufgehoben, der Rest bekommt durchaus brutalen aber leider weniger raffinierten Horror geboten und investiert die Zeit lieber in einen Horror-Klassiker. Fazit  Das Übliche!

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild hat Probleme mit dem Kontrast, der Ton mit der Dynamik. Das Bonusmaterial gibt nicht allzu viel her.

Bild: Optisch der vielleicht schönste Film der Reihe kann die DVD dem oftmals güldenem Farbton, mit dem hier gearbeitet wird, gerecht werden. Rauschen ist kaum erkennbar und die Kompression arbeitet gut. Die Schärfe ist sowohl vorder- als auch hintergründig ansprechend ausgefallen. Problematisch ist der Kontrast, der mit schwachem Schwarzwert dafür sorgt, dass bei dunklen Szenen oftmals kaum etwas zu erkennen ist. Und leider gibt es sehr viele Nachtszenen (00:58:00).

Ton: Der Ton überzeugt im Englischen mehr, da die Dynamik besser ist. Im Deutschen hat man ständig das Problem, dass die Dialoge im Vergleich zu Musik und Effekten zu kurz gekommen sind, so dass man ständig die Lautstärke nachregeln muss. Ein Horrorfilm wie dieser setzt auf einige gut gemachte Schockmomente. Darüber hinaus ist die räumliche Umgebung, so etwa im Wald mit den nächtlichen Geräuschen, gut dargestellt.

Extras: Die drei entfallenen bzw. alternativen Szenen tun nichts zur Sache. Der Mann in der Scheune stirbt etwas drastischer. Und man sieht etwas mehr von den Polizisten. Die beiden Featurettes gehen kurz darauf ein, was man mit dem neuen Film anders machen wollte, akzentuieren aber eigentlich nur, dass die Macher eben nicht wirklich etwas anders gemacht haben. Die zweite Featurette ist geringfügig interessanter, da die am Film Beteiligten darüber sprechen, wie sie früher Jason Voorhees kennen gelernt haben. --movieman.de

 

 

 

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