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DVD   

Kategorie Action, Abenteuer, Action, Abenteuer, Fantasy
Darsteller Justin Whalin, Thora Birch, Jeremy Irons
Regie Courtney Solomon
Ländercode 2
Laufzeit 104 Minuten
Sprache Deutsch (Untertitel für Hörgeschädigte), Englisch (Untertitel für Hörgeschädigte), Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch, Englisch
Bildformat Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
Freigabe ab 12 Jahren
Medien 1
Zustand Gebraucht in Top-Zustand
EAN 4030521313002

Fr. 0.90 Fr. 4.90

Artikelbeschreibung

Mit dem Tod des Kaisers durch die Hand eines Attentäters, besteigt die gerade einmal 16-jährige Prinzessin Savina (Thora Birch) den Thron von Izmer. Sie erbt nicht nur die weltliche Macht ihres Vaters, sie erhält auch das königliche Zepter, das ihr die Befehlsgewalt über die goldenen Drachen verleiht. Im Überschwang ihrer Jugend entscheidet sie sich für weitreichende politische Reformen. Ein jeder Mensch in ihrem Reich soll gleich sein, vom einfachen Bürger bis zur herrschenden Klasse, den Hexen und Zauberern.

Dass die Magier diesen Plänen nicht freudestrahlend zustimmen, kann man sich denken. Der mächtige Zauberer Archmage Profion (Jeremy Irons) zettelt schließlich eine Revolte gegen die junge Monarchin an und fordert sie auf, das Zepter, auf dem ihre Macht beruht, niederzulegen. Profion verfügt über zu viel Kraft, als dass sich Savina dem Magier entgegenstellen könnte. Einzig der Stab von Savrille könnte ihr mehr Macht verleihen (die sie bitter nötig hat), denn mit ihm ist es möglich, rote Drachen zu kommandieren, die noch mächtiger sind als die goldenen, über die nun Profion herrscht. Um in den Besitz dieses Stabes zu gelangen, heuert sie die beiden Diebe Ridley (Justin Whalin) und Snails (Marlon Wayans) an, die jedoch nicht gerade zu den Hellsten ihrer Zunft gehören (dafür aber das Herz auf dem rechten Fleck haben).

Regisseur Courtney Solomon hat sich das PC-Spiel Dungeons & Dragons ausgedacht und sich die Rechte an ihm bereits 1991 gesichert, als er gerade einmal 21 Jahre alt war. Dungeons & Dragons erscheint wie eine Zitatensammlung aus Krieg der Sterne und den Indiana Jones-Filmen, den Geist des Spieles sucht man in ihm jedoch vergeblich. Und mit allenfalls als mittelmäßig zu bezeichnenden Spezialeffekten gelingt es leider keinem Regisseur, von den Schwächen einer Geschichte abzulenken. Im Gegenteil: Sie werden durch solche Schwächen erst wirklich offensichtlich.

Den Schwächen des Skriptes scheint sich vor allem Jeremy Irons während der Dreharbeiten bewusst geworden zu sein. Er bemüht sich wahrlich redlich, zumindest seinen Szenen einen gewissen Glanz zu verleihen. In der schwachen Inszenierung aber wirken seine Auftritte fast schon peinlich, wollen sie doch überhaupt nicht in das auf Effekten basierende Konzept des Filmes passen. So wirkt Dungeons & Dragons oftmals unbeabsichtigt komisch.

Den schlimmsten Fehler aber begeht Regisseur Solomon in der zweiten Hälfte des Filmes: Bei allen Schwächen im ersten Teil muss man Dungeons & Dragons zumindest zugute halten, nicht zu langweilen. Genau das aber geschieht in der zweiten Hälfte des Filmes, und dies ist tödlich. Was bleibt, sind einige Lacher, egal, ob beabsichtigt oder unbeabsichtigt. --Andy Spletzer

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