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DVD   

Kategorie Komödie
Darsteller Kellie Bright, Michael Gambon, Martin Freeman
Regie Mark Mylod
Ländercode 2
Laufzeit 83 Minuten
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch, Englisch, Bulgarisch, Tschechisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Griechisch, Ungarisch, Norwegisch, Schwedisch, Türkisch
Bildformat Dolby, PAL, Surround Sound
Freigabe ab 12 Jahren
Medien 1
Zustand Gebraucht in Top-Zustand
EAN 3259190370494

Fr. 0.90 Fr. 4.90

Artikelbeschreibung

In der britischen Erfolgskomödie Ali G. Indahouse groovt sich der Titelheld mit Trainingshose und Sonnenbrille bissig-dämlich durch alle Untiefen europäischer Jugendkultur. Die Kunstfigur Ali G. wurde ursprünglich von dem britischen Comedian Sasha Baron Cohen fürs Fernsehen entwickelt. Auf der Insel hat sich eine kontroverse Diskussion um das Weißbrot entsponnen, dass auf Angriffe schlagkräftig zu antworten weiß: "Iz it cos me is black?". Baron Cohen persifliert in seinen populären Sketchen hemmungslos jenen Typus Jugendlicher, der in wohlbehütetem Umfeld amerikanische HipHop-Kultur nachspielt und genießt in England längst Kultstatus.

Beim deutschen Publikum war Ali G. bisher lediglich als Randfigur in einem Madonna-Videoclip etwa oder bei den MTV Music Awards in Erscheinung getreten. Mit seinem Kinodebüt findet Ali G. endlich auch hier zu Lande statt und haut in die allseits beliebte Proll-Komödien-Kerbe à la Erkan und Stefan, mit dem Unterschied, dass Baron Cohen deutlich harschere Töne anschlägt und auffallend respektlos zu Werke geht.

Ali G. und seine Posse leben in dem traurigen Londoner Vorort Staines. Als der lokale Jugendclub schließt, demonstriert Ali G. leidenschaftlich gegen die kulturelle Ausdünnung und wird von einem machthungrigen Politiker (Charles Dance) instrumentalisiert, bis er plötzlich, zur Überraschung aller, als gewählter Volksvertreter im House of Parliament landet. Hier hat er nach bester Genrekonvention allerlei Gelegenheiten für mächtigen Wirbel zu sorgen. So sediert er mittels Marihuana-Tees die gesamte UN-Vollversammlung oder bringt endlich die wirklich wichtigen Dinge auf die Agenda: Penislängen, die goldenen Felgen am Renault, seine Braut und alle Bräute und überhaupt.

Ali G. – Indahouse – The Movie ist schmerzhaft blödsinnig, sexistisch bis zum Abwinken und dabei zum Brüllen komisch. Der Film wirkt neben dem familienkompatiblen Geblödel von Erkan und Stefan gnadenlos und bissig und es verwundert nicht, dass die britische Kinopremiere nicht ohne Buhrufe und Schmach abging. Ali G. blieb unbeeindruckt. Er trat mit einer Königskrone und jeder Menge Miezen unters Volk. --Thomas Reuthebuch

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