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Blu-ray   

Kategorie Komödie
Darsteller Dany Boon, Benoît Poelvoorde
Regie Dany Boon
Laufzeit 108 Minuten
Sprache Deutsch, Deutsch (Subtitles) , Französisch, Französisch (Subtitles)
Freigabe ab 12 Jahren
Zustand Gebraucht in Top-Zustand
EAN 8712626999188

Fr. 11.90

Artikelbeschreibung

Sie haben über die Sch`tis gelacht – bei diesen Zöllnern werden Sie brüllen.

Das französisch-belgische Grenzörtchen Courquain blickt schweren Zeiten entgegen seit in Europa so kriminelle Beschlüsse wie das Schengener Abkommen in Kraft treten: die Abschaffung der stationären Grenzkontrollen. Das jedenfalls findet der belgische Grenz-Beamte Ruben. Sein Gegenspieler Mathias Ducatel steht nur wenige Meter entfernt. Die Bedrohung durch den Franzosen ist um einiges gravierender, als all die drogenschmuggelnden Ganoven, die sich hier ebenfalls regelmäßig tummeln. Rubens schlimmste Befürchtungen werden wahr, als er zum mobilen französisch-belgischen Patrouillendienst antreten soll, und das ausgerechnet mit Mathias, der noch dazu mit seiner hübschen Schwester liiert ist.

 

 

Nichts zu verzollen

 

 

Nichts zu verzollen

 

 

Nichts zu verzollen

 

 

 

 

Nichts zu verzollen

 

 

Nichts zu verzollen

 

 

Nichts zu verzollen

 

 

 

Bonusmaterial (ca. 109 Min):

  • Persönliche Begrüßung von Dany Boon alias Mathias Ducatel
  • Einsatz vor Ort – Das 73-minütige Making Of zum Film
  • Gag Reel
  • Entfallene und erweiterte Szenen – Vom Zoll beschlagnahmt, jetzt erstmals auf DVD
  • Hinter den Kulissen – Ausstattung und Szenenbilder aus dem No Man’s Land
  • Zollkontrolle in München – Impressionen der Deutschlandpremiere
  • Deutscher Kinotrailer
  • Weitere Extras via BD live

Pressestimmen:

„Turbulente französische Komödie. Charmante Darsteller und Figuren, die vergnügt mit Klischees spielen“ SFT-Magazin 07-2011
„Voll gepackt mit Gags und schallendem Gelächter!“ Variety
„Charmanter Culture Clash“ mbeat
"Camembert gegen Fritten. Da bleibt kein Auge trocken!" TV Spielfil
Zwei Zöllner auf Grenzpatrouille – köstlich! Liebling der Redaktion!" Für Sie

Movieman.de

"Nichts zu verzollen" nimmt sich mit viel Humor und Übertreibung, wie schon der Vorgänger "Willkommen bei den Sch'tis", die kleinbürgerlichen Verhaltensweisen französischer Beamte aufs Korn. Wieder darf Frankreichs Starkomiker Dany Boon sich der Sache annehmen und die macht er wirklich gut. Dabei ist der Film keineswegs nur albern, sondern die Kraft und Freude, diesen Film zu erleben, ergibt sich auch aus der guten Beobachtung der Antipathien zwischen Franzosen und Belgiern, allen voran deren Dialekten. Das ist die große Verwandtschaft zu den Sch'tis. Insgesamt hat "Nichts zu verzollen" nicht ganz die Großartigkeit seines Vorgängers, aber man hat auf alle Fälle viel zu lachen und zu schmunzeln. Die deutsche Synchronfassung kann diesen oft sehr landestypischen Humor nicht immer übertragen, daher empfiehlt sich dem Kundigen durchaus die französische Originaltonspur.

Moviemans Kommentar zur DVD: Der Kontrastumfang in Nachtszenen ist durchschnittlich. Szenen vor der Haustür unter der Deckenlampe wirken überhellt (11.52). Tageslichtszenen bieten eine deutlich breitere Palette von feinen Farbstufen. Farben werden hier sehr leuchtstark und ohne Farbsäume absolviert. Himmelsbilder (17.09) sind von geringem Grieseln durchsetzt, was aber nicht weiter stört, da diese Momente meist sehr kurz sind. Die Schärfewerte sind überdurchschnittlich. Gesichter in mittleren Distanzen (28.50) haben noch eine gute Zeichnung. Weiter entfernte Objekte, wie z.B. Wandschilder (31.01) verlieren schnell an Schärfe und Lesbarkeit. Der Fokus liegt deutlich auf der Wiedergabe von Dialogen. Diese werden sowohl in der deutschen Synchronfassung, als auch in der italienischen Originalfassung höhenarm und drucklos ausgegeben. Mehrere gleichzeitig sichtbare Darsteller werden akustisch nicht voneinander getrennt absolviert, sondern bleiben stets mittig und ohne sonderlich tiefe Integration in die Gesamtakustik (11.13). Kommt Musik ins Spiel (17.54), wird die Breite der vorderen 3 Kanäle deutlich genutzt. Gelegentlich werden auch die Surroundkanäle mit netten kleinen Effekten angereichert (19.37), was den grundsätzlich frontlastigen Eindruck etwas aufweicht. Auch gibt es über die Filmlänge hinweg wenig Anhaltspunkte für eine profunde Dynamik, aber gelegentlich wird man doch Zeuge von deutlichen Kraftausbrüchen  (Gewitter 20.19, nachfolgend Regen). --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe:

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