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DVD   

Kategorie Horror
Darsteller Michael Paré, Jeffrey "Ja Rule" Atkins, Jenny McShane
Regie William Butler
Ländercode 2
Laufzeit 85 Minuten
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch
Bildformat Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
Freigabe ab 18 Jahren
Zustand Gebraucht in Top-Zustand
EAN 4041658222167

Fr. 2.90 Fr. 4.90

Artikelbeschreibung

"Furnace" ist ein ordentlicher Film, bei dem man zuerst glauben könnte, hier würde mehr auf derben Effekteinsatz gesetzt, doch tatsächlich hat sich Regisseur William Butler an einem stimmigen und atmosphärischen Geisterfilm versucht, bei dem er auf ein weitgehend günstiges Ensemble zurückgreifen muss. Uwe-Boll-Lieblingsschauspieler Michael Paré schlägt sich als Polizist mit tragischer Vergangenheit ganz gut, während Tom Sizemore einmal mehr unter Beweis stellt, warum er im A-Hollywood ganz und gar vergessen ist. Rapper Ja Rule schlägt sich dafür ganz gut. Butler, für den dies nach "Madhouse" sein zweiter Film ist, hat ein paar wirklich schöne Szenen eingefangen, die Gruselstimmung erzeugen, auch und gerade, weil die Opfer des Bösen hinter Gittern sind und innerhalb dieser nicht einmal um ihr Leben laufen können. "Furnace" ist ordentliche Genre-Kost, die man guten Gewissens anschauen kann.   Fazit: Unspektakulärer, aber letzten Endes guter Horrorfilm

Moviemans Kommentar zur DVD: Der Low-Budget-Film  hat ein ganz ordentliches Bild zu bieten. Rauschen fällt praktisch nicht auf und die Farben sind sehr natürlich abgemischt, spielen jedoch mit der rötlichen Palette bei den Gruselszenen hinter Gittern. Die Kompression sorgt für Artefaktbildung (00:32:34), während die Schärfe immer mal wechselhaft ist. Gelegentlich sind Texturen von Klamotten gut erkennbar, dann wiederum stellt sich ein Gesicht als breiiges Etwas heraus (00:45:00). Hinzu kommen auffällige Doppelkonturen. Der Kontrast schlägt sich weitgehend gut. Am deutschen Ton ist auffällig, dass die Dialoge überlaut abgemischt sind. Sie hallen wider und übertönen auch die restliche Geräuschkulisse. Das englische Original ist da weit homogener gestaltet. Horrotypisch werden ein paar gute Soundeffekte gesetzt. Das Bonusmaterial ist recht umfangreich ausgefallen. Es gibt immerhin mehr als eine halbe Stunde an Interviews. Doch bei diesen wurde beim Ton gewaltig gepfuscht, denn er ist so leise, dass man den Lautstärkeregler über Gebühr bedienen muss, um etwas zu verstehen. Da es sich beim Gesagten aber über übliches Werbegeplänkel handelt, reichen im Endeffekt auch die Untertitel. Es gibt ein paar als entfallene Szenen betitelte alternative Szenen, die nicht wirklich viel Punch haben. Bleibt neben dem Trailer noch ein Audiokommentar. --movieman.de

 

 

 

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