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DVD   

Kategorie Action, Actionthriller, Krimi, Action, Actionthriller, Krimi, Thriller
Darsteller Jodie Foster, Peter Sarsgaard, Sean Bean
Regie Robert Schwentke
Ländercode 2
Laufzeit 94 Minuten
Sprache Englisch (Untertitel für Hörgeschädigte), Deutsch, Englisch, Türkisch
Untertitel Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch, Türkisch, Arabisch, Französisch
Bildformat Dolby, PAL, Surround Sound
Freigabe ab 12 Jahren
Zustand Gebraucht in Top-Zustand
EAN 8717418049522

Fr. 0.90 Fr. 4.90

Artikelbeschreibung

Wie bei vielen stilistisch überzeugenden Thrillern macht es auch bei Flightplan mehr Spaß, sich den Film anzuschauen, als darüber nachzudenken. Bei diesem in hermetisch abgeschlossener Atmosphäre spielendem Krimi gibt es viel zu bestaunen: eine Triebwerk-Ingenieurin und trauernde Witwe (Jodie Foster) begleitet ihre sechsjährige Tochter (und den Sarg, in dem sich die Leiche ihres verstorbenen Mannes befindet) bei einem Transatlantikflug an Bord eines brandneuen Jumbos, den sie mitentwickelte, und sie sieht sich dem Albtraum jeder Mutter gegenüber, als ihre Tochter (Marlene Lawston) vermisst wird. Aber wie kann das sein? Bildet sie sich das alles nur ein? Sind die Flugzeugcrew, der Kapitän (Sean Bean) und ein scheinbar mitfühlender Sky Marshal (Peter Sarsgaard) Teil einer Verschwörung und Entführung? Der deutsche Regisseur Robert Schwentke versucht dem Dilemma der Mutter alles abzugewinnen, und Fosters intensive, aber dennoch subtil nuancierte Darstellung (die zu einem guten Teil auf der nach dem Elften September vorherrschenden Paranoia fußt) gibt der Achterbahn der Gefühle, die den Zuschauer bei der Sache halten soll, eine Richtung.

Aber leider ist dieser Abklatsch von Hitchcocks Eine Dame verschwindet (und, nicht zu vergessen, Otto Premingers Bunny Lake ist verschwunden) viel zu absurd, um wirklich Sinn zu ergeben. Flightplan liefert dem Zuschauer Einblicke in das hochtechnisierte Innenleben eines Jumbo-Jets, und die Spannung hält sich auf intelligente Art und Weise bis zu einem als Katharsis wirkenden Ende hin, aber die arg konstruierte Handlung hält einer genaueren Betrachtung nicht Stand. Das Beste, was man hier machen kann, ist, den Sicherheitsgurt anzulegen und den Film auf rein emotionaler Ebene zu genießen – eine Vorgehensweise, die sich auch bei Panic Room bewährt hat, Fosters vorherigem Thriller über Mutter und Tochter, die sich in Gefahr befinden.--Jeff Shannon

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