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DVD   

Kategorie Action, Actionthriller, Abenteuer, Thriller, Drama, Action, Actionthriller, Abenteuer, Thriller, Drama, Krimi
Darsteller Shia LaBeouf, Rosario Dawson, Michelle Monaghan
Regie D.J. Caruso
Sprache Englisch (Unbekannt), Englisch, Französisch (Dubbed), Spanisch (Dubbed)
Untertitel Englisch, Französisch, Spanisch
Freigabe ab 18 Jahren
Medien 1
Zustand Gebraucht in Top-Zustand
EAN 4047553500683

Fr. 0.90 Fr. 4.90

Artikelbeschreibung

Die „Mobiltelefon-Thriller” stellen mittlerweile ein eigenes Genre dar, und Eagle Eye dürfte ein Paradebeispiel dafür sein. In diesem zwar eigentlich absurden, aber durchaus anschaubaren Film gerät Shia LaBeouf durch eine geheimnisvolle Stimme am Telefon in ein ziemliches Durcheinander. Wenn er den Anweisungen nicht folgt, geschehen schlimme Dinge – aber wenn er diesen Anweisungen Folge leistet, sind die Konsequenzen ebenfalls ziemlich übel. Eine alleinerziehende Mutter (Michelle Monaghan) wird ebenfalls erpresst und erhält ähnliche Telefonanrufe. Warum werden sie von dieser sanften Frauenstimme herumkommandiert, und warum führt sie das Ganze nach Washington, D.C.? Man kommt jedoch nicht wirklich dazu, sich darüber Gedanken zu machen, denn Regisseur D.J. Caruso (mit dem LaBeouf auch schon in Disturbia zu tun hatte) gibt wie üblich actiontechnisch so richtig Gas. Das ist auch ganz gut so, denn ansonsten würde man sich von Minute zu Minute ständig irgendwelche Fragen zur Glaubwürdigkeit der Geschehnisse stellen (vor allem: wie konnte die geheimnisvolle Telefonstimme wissen, dass die zwei waghalsigen Versuchskaninchen den Weg durch dieses Labyrinth überhaupt überleben würden?). Die Schauspieler stolpern durch dieses Inferno wie fallende Kegel beim Bowling, darunter sind auch Billy Bob Thornton und Rosario Dawson als Agenten der Regierung. Niemand hat genug Zeit, um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen, und LaBeouf hat wesentlich weniger Gelegenheit als in Disturbia, seinen süßen Hundeblick-Charme zu zeigen. All das wäre innerhalb der wilden Parameter dieses Films verschmerzbar, aber was wirklich irritiert, ist, dass die am Ende angeklebten Schlussszenen alles auf den Kopf stellen, was eigentlich ein heldenhaftes Finale hätte sein können. -- Robert Horton  

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