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DVD   

Kategorie Musical, Musical, Musikfilm, Drama
Darsteller Amanda Schull, Zoe Aldana, Susan May Pratt, Peter Gallagher, Donna Murphy
Regie Nicholas Hytner
Ländercode 2
Laufzeit 111 Minuten
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch, Englisch, Polnisch, Tschechisch, Türkisch, Arabisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Niederländisch, Norwegisch, Isländisch, Griechisch, Hebräisch, Bulgarisch, Ungarisch, Hindi
Bildformat Dolby, PAL, Untertitelt, Surround Sound
Medien 1
Zustand Gebraucht in Top-Zustand
EAN 4030521307810

Fr. 5.90

nur noch 1 Stück verfügbar

Artikelbeschreibung

Das Reizvolle an Tanzfilmen sind in erster Linie die Tanzszenen, mit einer zusätzlichen Betonung des Romantischen, das diese Kunstform ausdrückt. Damit macht auch Center Stage einige Punkte gut, trotz seiner flachen, allzu bekannten Figuren und eines Schema-F-Plots. Aber vielleicht ist gerade diese Flachheit der Grund dafür, dass der Film auf simple Weise Spaß macht.

Die anstrengende Aufgabe, Balletttänzer zu werden, wird hier von einigen gut aussehenden Teenagern vollbracht (die üblichen Tanzfilm-Charaktere), die fast ausschließlich von affektierten Newcomern gespielt werden. Immerhin spielt Amanda Schull Jody Sawyer, die zwar niemals eine begnadete Ballerina werden wird, dafür aber garantiert eine sexy Jazztänzerin ist. Außerdem sind mit von der Partie: das arrogante Genie (Ethan Stiefel), der diktatorische Impresario (Peter Gallagher), der fordernde Lehrer, die Bulimikerin, die Bühnenmutter und weitere Klischeerollen.

Während wir die Protagonisten beobachten, entwickelt sich die Botschaft, dass man das tun sollte, was einem Spaß macht. Jody ist wirklich der Lichtblick. Wenn sie ihre Hemmungen vergisst, setzt sie die Bühne in Flammen. Und das ist der eigentliche Spaß an diesem Film, der von Anfang an nicht wirklich an Ballett interessiert ist. Eine groteske Szene beschreibt wie eine der Tänzerinnen kündigt, weil sie erkennt, dass sie niemals tanzen wollte, sondern nur von ihrer ehrgeizigen Mutter dazu gedrängt worden war. Bei einer Audition sagt sie ihrer Mutter die Meinung. Untermalt wird ihr kleines Drama von der triefenden Musik, die eigentlich ihre Performance begleiten sollte. Am Ende ihrer Rede verlässt sie unter dem unwissenden Applaus des Publikums das Bild. Die Szene ist dermaßen ungelenk, dass einem gar nichts anderes übrig bleibt als über diese Dreistigkeit, wenn man es so bezeichnen kann, zu lachen. Der Rest des Films ist nicht so überzogen, aber dennoch ungewollt spaßig. --Jim Gay

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