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DVD   

Kategorie Thriller, Krimi
Darsteller Sharon Stone, David Morrissey, Charlotte Rampling
Regie Michael Caton-Jones
Ländercode 2
Laufzeit 111 Minuten
Sprache Deutsch (Untertitel für Hörgeschädigte), Deutsch, Englisch
Bildformat Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
Freigabe ab 16 Jahren
Zustand Gebraucht in Top-Zustand
EAN 4011976833383

Fr. 5.90

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Artikelbeschreibung

Obwohl Basic Instinct 2 unvermeidlich zu einem von den Kritikern verachteten Flop an den Kinokassen wurde, hat der Film doch etwas, das einen zum Zuschauen animiert. Zum einen sind dies Sharon Stones coole Sprüche und ihre gelegentlichen Nacktszenen, die den Zuschauer dabei halten, aber auch ihre Art, wie sie jeden Cent ihrer vierzehn Millionen Dollar Gage verdient – sie zieht alle Register der Verführungskünste, als sie zum zweiten Mal als Krimiautorin und vermeintliche Serienkillerin Catherine Tramell auftritt. Zwischenzeitlich in London lebend, wirft Catherine ihren tödlichen Blick auf Michael Glass (David Morrissey), einen auf absolute Kontrolle fixierten Psychiater, der untersuchen soll, ob sie mit dem "Unfalltod" eines Fußballstars etwas zu tun haben könnte. Wie sich herausstellt, wärmt sich Catherine erst richtig auf (oder vielleicht auch nicht?), und das sind schlechte Nachrichten für Glass’ Exfrau, eine Boulevardjournalistin und den ermittelnden Kriminalbeamten bei Scotland Yard (David Thewlis), der Catherine unbedingt in den Knast bringen will. Basic Instinct 2 ist dank der Sexszenen, den Morden und schlüpfrigen Dialogen wirklich nie langweilig, zumal es auf morbide Weise faszinierend ist, dabei zuzusehen, wie eine einstmals tolle Sharon Stone mittels einer Fortsetzung, die vierzehn Jahre Zeit, Unmengen an Drehbuchentwürfen und mindestens einen aufwändigen Gerichtsprozess gebraucht hat, um endlich realisiert zu werden, ihre Karriere torpediert. Sie sieht für ihre siebenundvierzig Jahre noch immer recht heiß aus, was den Filmkritiker Roger Ebert zu dem Kommentar veranlasste: "Die Rolle von Catherine Tramell kann man nicht gut spielen, aber Sharon Stone kann sie unwesentlich besser spielen als jede andere lebende Schauspielerin." Man könnte diese Fortsetzung als zweifelhaftes Vergnügen bezeichnen (und sei es nur aus dem Grund, dass Morrissey kein Vergleich zu Michael Douglas im Original aus dem Jahre 1992 darstellt), aber der Film ist dennoch auf eine unterhaltsame Art und Weise absurd und ansehnlich produziert, und die Szene in der Badewanne wird sicher zu Ermüdungserscheinungen der Standbild-Funktion einiger DVD-Player führen. Für einige Zuschauer ist das sicher genug, um sich den Film öfter anzuschauen. --Jeff Shannon

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