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Blu-ray   

Kategorie Action
Darsteller Jason Statham, Joan Allen, Ian McShane, Tyrese Gibson, Natalie Martinez
Regie Paul W.S. Anderson
Laufzeit 111 Minuten
Sprache Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch, Spanisch, Japanisch
Untertitel Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Japanisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch, Portugiesisch
Bildformat Widescreen
Freigabe ab 18 Jahren
Zustand Gebraucht in Top-Zustand
EAN 5050582607710

Fr. 5.90

nur noch 1 Stück verfügbar

Artikelbeschreibung

In Death Race, dem temporeichen Remake des Kultklassikers von Roger Corman Death Race 2000, geht es voll ab, denn hier werden Autos zu tödlichen Waffen. Die Stärke dieser neuen Version liegt darin, dass sie sich schlicht und einfach nur um Mord per PKW dreht – glücklicherweise gibt es hier keinerlei ablenkende Nebenhandlungen oder alberne Sentimentalitäten. Und ebenso wurden jegliche Erinnerungen an die wilden komödiantisch-satirischen Aspekte des Originals getilgt: Death Race ist so heftig wie ein Schlag ins Gesicht mit einem Serviertablett (eine Anspielung, die in einer tragenden Szene erklärt wird). In einem leicht futuristisch anmutenden Hochsicherheitsgefängnis veranstalten die Häftlinge brutale Autorennen rund um den Inselknast, wobei Millionen von Zuschauern Zeugen der gewaltsamen Todesfälle sind. Jason Statham, der womöglich wegen seiner fahrerischen Ausdauer in den Transporter-Filmen besetzt wurde, spielt einen Mann, der fälschlicherweise wegen Mordes inhaftiert wurde. Joan Allen bringt als Gefängnisleiterin eine Spur Coolness mit, indem sie Statham dazu rekrutiert, in der Maske eines legendären Fahrers namens Frankenstein aufzutreten. Tyrese Gibson ist Frankies härtester Gegner, Natalie Martinez bietet was fürs Auge, aber das größte darstellerische Lob gebührt Ian McShane als philosophisch angehauchtem Gefängnismechaniker. Man vermisst die Überlandfahrten des Originals, denn hier ist die Szenerie eher klaustrophobisch gehalten, und die Autos sind größtenteils farblos und kaum voneinander zu unterscheiden. Regisseur Paul W.S. Anderson (Resident Evil) vermittelt weiterhin die Sensibilität eines Computerspielsüchtigen, was einen wohl entweder anspricht oder abstößt – je nach persönlichem Geschmack. Wenigstens gibt es hier kein verlogenes moralisches Getue wie bei dem irgendwie ähnlichen Condemned – wer hätte gedacht, dass man gegenüber einfachem, geradlinigem Gekloppe so dankbar sein könnte? --Robert Horton

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